Das linksextreme „rote Netzwerk“ um Oberbürgermeister Dieter Reiter

Eine umfangreiche Recherche des Nachrichtensenders NIUS deckt ein umfangreiches linksextremes Netzwerk rund um die Münchner SPD auf. Durch die Recherche sind zahlreiche Verbindungen der Stadtpolitik zu teilweise militanten Antifa-Strukturen belegt.

Ein Beispiel für derlei fragwürdige Verflechtungen ist eine SPD-Stadträtin, die dem Verein „München ist bunt” vorsteht. Dieser wird von OB Dieter Reiter auch mit Steuergeldern bedacht.

In diesem Netzwerk finden sich auch vom Verfassungsschutz beobachtete Organisationen, die bestens mit der SPD-Stadtregierung vernetzt sind.

Wohin solche Netzwerke führen, zeigen drei Brandanschläge in München: das gemeinsame AfD-Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten Rene Dierkes und des Bundestagsabgeordneten Tobias Teich wurde zweimal Opfer eines Brandanschlags, ebenso die Parteizentrale der CSU.

Dieser Antifa-Kuschelkurs muss beendet werden. Wir werden hier weiter dranbleiben und die Finanzierung und Strukturen weiter aufdecken!

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